Archive für Beiträge mit Schlagwort: Satire

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Dissociated Press Im vorbildlichen Einsatz für die wirtschaftliche Volksaufklärung hat sich die amtierende Kanzlerin der BRD, Angela Merkel,

dazu bereit gefunden, sich selbst als öffentliches Symbol des weiteren Wachstums zur Verfügung zu stellen. Da ihr die Aufgabe zu schwierig erschien, durch sinnvolle Taten und Äußerungen den Eindruck eines Wachstums der Intelligenz und Befähigung zu erwecken, entschloss sie sich allerdings dazu, den deutschen Medien einen Eindruck ihrer prächtigen Brüste zu vermitteln.

Dies ist eine großartige Idee, die geeignet ist, das bisherige Image der beliebten deutschen Politikerin als Puffmut Mutter der Nation trefflich zu unterstreichen.

Geklaut beim PROLLblog!proll

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schwein_2Liebe Leser,

zum Wochenanfang habe ich für Euch ein Schweinegrippen-Video, das aber wirklich nicht ernstzunehmen ist. Ich finde es äußerst gelungen. Ihr wisst doch: Die Uhr ist “fünf vor zwölf” und impfen macht frei ….

Hier noch kurz die Beschreibung von YouTube:

Reflektionen über die Schweinegrippe. Satirisches aus der Pandemie-Zentrale vom Reichsschinkenführer.

Herausgegeben wurde das Ganze von niemand geringerem als dem

“Virus-Hauptquartier”. Also – viel Spaß !

Quelle Bild oben: von Knipsermann via Pixelio

Dank an Netzwerkpartner meinpolitikblog.de!

Schuldfragen und Antworten in verschiedenen Fakultäten — und exzellent begründet:

KINDERGÄRTNERIN: Um auf die andere Strassenseite zu kommen.

PLATO: Für ein bedeutenderes Gut.

ARISTOTELES: Es ist die Natur von Hühnern, Strassen zu überqueren.

KARL MARX: Es war historisch unvermeidlich.

TIMOTHY LEARY: Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.

RONALD REAGAN: Hab ich vergessen.

CAPTAIN JAMES T. KIRK: Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.

ANDERSEN CONSULTING: Deregulierung auf der Strassenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenueber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu koennen. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns fuer die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm- Managementrahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Strassen- Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.

MARTIN LUTHER KING, JR.:Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Strassen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

MOSES: Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn: Du sollst die Strasse überqueren. Und das Huhn überquerte die Strasse, und es gab grosses Frohlocken.

FOX MULDER: Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Strasse überqueren sehen. Wieviele Hühner muessen noch die Strasse überqueren, bevor Sie es glauben?

RICHARD M. NIXON: Das Huhn hat die Strasse nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Strasse NICHT überquert.

COLONEL SANDERS: Ich hab eines übersehen?

ERNEST HEMINGWAY: Um zu sterben. Im Regen.

MARCEL REICH RANICKI: Ich glaube das Wesentliche an diesem Punkt – und da sind wir uns ja einig, nicht wahr meine Herrschaften, warum und wieso erklärt uns der Schriftsteller, und überhaupt, warum will das Huhn, ja, und ich sage jetzt bewusst und absichtlich – warum, will das Huhn die Straße überqueren? Meiner Auffassung nach, ein kompletter Schwachsinn, was uns der Schreiber hier erzählen will … was meinen sie, Herr Karasek … äh …

SIGMUND FREUD: Die Tatsache, daß Sie sich überhaupt mit der Frage beschaeftigen, daß das Huhn die Strasse überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

BILL GATES: Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Strasse überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.

ALBERT EINSTEIN: Ob das Huhn die Strasse überquert hat oder die Strasse sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

RALPH WALDO EMERSON: Das Huhn überquerte die Strasse nicht …es transzendierte sie.

OLIVER STONE: Die Frage ist nicht „Warum überquerte das Huhn die Strasse“, sondern „Wer überquerte die Strasse zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast uebersehen haben, während wir das Huhn beobachteten“.

Im letzten Monat hat die Welthungerhilfe der UNO eine weltweite Umfrage durchgeführt.

Die Aufforderung lautete: „Geben sie uns bitte ihre ehrliche Meinung zur Lösung der Nahrungs-Knappheit im Rest der Welt ab.“ Die Umfrage stellte sich, nicht unerwartet, als Riesenflop heraus:

In Afrika wußten die Teilnehmer nicht was Nahrung ist.

Osteuropa wußte nicht, was ehrlich heißt.

Westeuropa kannte das Wort Knappheit nicht.

Die Chinesen wußten nicht, was Meinung ist.

Der Nahe Osten fragte nach, was denn Lösung bedeute.

Südamerika kannte den Sinn des Wortes bitte nicht.

In den USA wußte niemand, was der Rest der Welt ist.

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Eine deutsche Verwaltung

Kreis Mettmann steckt gerade in einer Krise. Begonnen hatte alles mit der Damentoilette im Rathaus, die plötzlich und ohne Vorwarnung verstopft war.

Ein Verwaltungsbeamter des mittleren Dienstes wagte es daraufhin selbstherrlich und in völliger Überschätzung seiner Kompetenz, einen hiesigen Sanitärbetrieb mit der Schadensbeseitigung zu beauftragen.

Glücklicherweise war ein Beamter des gehobenen Dienstes zugegen, als die Handwerker eintrafen. Sofort erkannte er die Tragweite des Skandals.

Nicht nur, dass ein Schwippschwager des Untergebenen in der Firma arbeitete, nein, der Auftrag hätte ordnungsgemäß ausgeschrieben werden müssen – europaweit natürlich!

Der Inspektor veranlasste sofort die nötigen Schritte: Die Firma wurde des Hauses verwiesen, das Damenklo versiegelt, der Auftrag ausgeschrieben und gegen den Hauptsekretär ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Weiter verfügte der Inspektor, dass das Herrenklo bis zur Reparatur zum Damenklo umfunktioniert werde und die männlichen Beschäftigten ihre Notdurft an der nahe gelegenen Linde zu verrichten haben.

Die Betroffenen beschwerten sich daraufhin beim Personalrat, da diese Regelung ja auf das “große Geschäft” kaum Anwendung finden könne.

Der Inspektor bestellte daraufhin einen ToiToiToi-Container, allerdings ohne Rücksprache mit seinem Dienstvorgesetzten und ohne Ausschreibung.

Ein zufällig an der Linde urinierender Beamter des höheren Dienstes ließ den eintreffenden Container sofort wieder abfahren und für das intakte Klo eine Art Dienstplan erstellen. Der Hausmeister wurde beauftragt, alle zwei Stunden das Geschlechtspiktogramm an der Toilettentür auszutauschen.

Der Inspektor bekam ein Disziplinarverfahren.

In der Tatsache, dass die Männer während der Damenbenutzungszeit ihr kleines Geschäft weiterhin an der Linde verrichteten, sahen die weiblichen Beschäftigten einen illegitimen Vorteil und intervenierten bei der Gleichstellungsbeauftragten. Der Bürgermeister ließ daraufhin die Linde fällen, ohne Rücksprache mit dem Umweltministerium und ohne europaweite Ausschreibung.

Inzwischen ist die ganze Führungsetage des Rathauses suspendiert.

Die Wurzel allen Übels hat sich dann vor dem Eintreffen des maltesischen Klempners und des Toilettencontainers aus dem nordfinnischen Rovaniemi erledigt.

Ein Praktikant hatte von zu Hause eine Handspirale mitgebracht und die Verstopfung beseitigt.

Diese beispiellose Eigeninitiative stellte die Verwaltung nun allerdings vor ein Riesenproblem: Vor der Einleitung eines Disziplinarverfahrens muss der junge Mann ja erst noch verbeamtet werden.

Quelle: irgendwo im Netz.