Am 29.10.2009 habe ich mit dem Rauchen aufgehört.
Sofort.
Nach 27 Jahren qualmen mit bis zu cirka 60 Zigaretten pro Tag!

Ich wundere mich heute noch immer, dass ich dies geschafft habe, ganz ohne Hilfsmittel wie Nikotinkaugummi oder -Pflaster.
Ok, das soll jetzt und hier nicht das Thema sein. Sollte jemand weiteres Interesse haben, kann er sich gerne melden.

Ich möchte hier und heute ein neues Projekt starten, sofort, ohne wenn und aber.

Ich werde es kfr2010 nennen:Körperfettreduktion 2010.

Hier werde ich Hilfsmittel brauchen, um mein Ziel von 10kg Körperfettabbau zu erreichen. Es sollen hier bei keine oder kaum Muskelmasse angegriffen werden. Ich werde metabolische Diät, die eigentlich eine Ernährungsumstellung ist. Zu diesem Thema werde ich bestimmt hin und an etwas bloggen, gerne beantworte ich auch Eure Fragen zu dieser Ernährungsart.

Desweiteren gehört zu einer Kalorienreduktion gewiss auch der Sport. Ich werde ab Dienstag wieder jeden bis jeden zweiten Tag mindestens 45 min joggen und etwas Sculpting machen ohne irgendwelche Bestzeiten ständig verbessern zu müssen.

Vielleicht hat jemand von Euch Lust mitzumachen, jeder auf seine Art und Weise. So bekommen wir auch eine vernünftige Motivation hin, ohne das sich jemand schämen muss. Auch können wir über Twitter bestimmt den ein oder anderen Tipp von Fachleuten in den verschiedenen Bereichen bekommen.

So, ich fang nun an!

Michael Limburg (Europäisches Institut für Klima u Energie) zum Klimagipfel in Kopenhagen und zur 2. Inter. Klimakonferenz am 04.Dezember 2009 in Berlin.

Die zum Teil dramatische Zeitungskrise in der westlichen Welt, die vor allem in Amerika wie ein Orkan gewütet hat, wurde hervorgerufen durch die Jugend, die sich der Elektronik zugewandt hat und sich vom gedruckten Wort abwendet.

Alfred E. DuMont

geld

Liebe(r) Leser(in)!

Schämen Sie sich gar nicht? Finden Sie denn gar nicht, dass sie ein widerwärtiger Vampir sind, der einfach jedes Qualitätsprodukt kostenlos aussaugen will, um dann die leere Hülle liegen zu lassen? Finden Sie nicht auch, dass die Kostenlosmentalität im Internet zutiefst asozial ist? Dass sie einfach nur asozial sind? Sie Schuft(in), Sie! Sie Arschloch von Leser!

Ist es denn zu viel verlangt, in Zeiten, in denen der flüchtige Blowjob einer unterqualifizierten polnischen Nutte in einer Seitenstraße fünfzig Euro kostet oder der völlig sinnbefreie Tannenbaum neben dem Fernseher mindestens einen Zehner, für das Produkt Qualitätssatire in der oder dem PROLLblog(in) knapp 3 Cent die Minute zu bezahlen.

Ab jetzt wird es von Ihnen nicht mehr verlangt, ab jetzt werden Sie zum Zahlen gezwungen. Lesen müssen Sie ja sowieso! Weil wir es Ihnen sagen! Vielleicht ist es aussichtslos. Vielleicht ist es selbstmörderisch. Vielleicht ist es auch unverschämt. Doch vor allem ist es eins: Es ist alternativlos. Sehen Sie ja, Sie haben keine Alternative mehr!

Das Verfahren ist einfach. Sie sehen nur noch Überschriften, und wenn Sie darauf klicken, sehen sie eine offene Hand. Dann müssen Sie zahlen, um lesen zu können, was unter der Überschrift stehen würde, wenn Sie gezahlt hätten. Weil wir das bewährte Konzept des Abonnements ins Internet retten wollen, überweisen Sie einfach für einen Monat im Voraus die drei Cent pro Minute, das sind lächerliche 1296 Euro. Dafür geben wir Ihnen einen persönlichen Zugangscode, damit wir auch Ihre persönlichen Interessen besser kennen lernen. Endlich bekommen Sie auch die Reklame, die zu Ihnen passt. Davon haben wir doch alle etwas.

Wir setzen bei dem oder das PROLLblog(in) die bewährte Technik des Hamburger Abendblattes ein, so dass Sie garantiert nicht mehr an die Inhalte herankommen, wenn Sie keine Umwege über das pöse Internet gehen.

Damit ist die Qualitätssatire vorerst gerettet! Ein besseres Leben dank Paid Content!

Vielen Dank für Ihr Unverständnis.

Matthias E. Iken

Quelle:PROLLblog

350 Millionen-Auftrag ohne öffentliche Ausschreibung

Report München berichtet über Geheimverträge des Bundes, der Länder und des Pharmakonzernes GlaxoSmith über die Bereitstellung eines Pandemie-Impfstoffs und den Erwerb dieses Impfstoffs, die im Jahr 2007 abgeschlossen wurden, als von der Schweinegrippe noch keine Rede war.
Darin steht, das die Länder sich verpflichten, in einem solchen Fall die bestellten Mengen zu erwerben und abzunehmen, egal, ob sie den Impfstoff benötigen oder nicht. Report verweist am Beispiel Österreichs, dass man derartige Verträge auch anders gestalten kann, nämlich, dass der Staat nur die tatsächlich aktuell benötigten Dosen erwirbt und bezahlt.
Hier weiterlesen.

Von Paul M. Schröder | Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ)

Kaum hatte der Bundesrat am gestrigen Freitag (18.12.2009) dem sog. Wachstumsbeschleunigungsgesetz mit knapper Mehrheit zugestimmt, verbreitete die Bundesagentur für Arbeit (BA) unter der Überschrift „Entlastung für Familien mit Kindern“ die folgende, hier ungekürzt wiedergegebene Pressemitteilung Nr. 85:

„Zum 1. Januar 2010 werden das Kindergeld und die Kinderfreibeträge erhöht.

Der Bundesrat hat heute dem von der Bundesregierung beschlossenen Wachstumsbeschleunigungsgesetz und den darin enthaltenen Änderungen zum Kindergeld zugestimmt. Das Kindergeld erhöht sich um jeweils 20 Euro pro Kind und steigt somit für das erste und zweite Kind auf 184 Euro, für das dritte Kind auf 190 Euro sowie für jedes weitere Kind auf 215 Euro. Zugleich wird der steuerliche Kinderfreibetrag zum 1. Januar 2010 von derzeit 6024 Euro auf 7008 Euro angehoben.

Das Kindergeld wird nach Ablauf eines Jahres vom Finanzamt im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung mit dem Freibetrag verrechnet. Die Erhöhung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrages entlastet Familien mit Kindern noch deutlicher als bisher. Kindergeldberechtigte müssen, um die neuen Beträge zu erhalten, keinen neuen Antrag stellen. Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit (BA) wird die höheren Kindergeldbeträge in allen laufenden Zahlungen ab Januar 2010 berücksichtigen. Weitere Fragen zum Kindergeld können über die Service-Rufnummer der Familienkasse unter … oder bei der zuständigen Familienkasse geklärt werden.[1]

Von einer Institution, die nicht nur mit der Durchführung des Bundeskindergeldgesetzes (BKGG) beauftragt ist sondern u.a. auch Träger der SGB II-Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts von mehr als zwei Millionen hilfebedürftigen Kindern und Jugendlichen (Hartz IV), hätte man doch zumindest den ein oder anderen Hinweis auf die Auswirkungen dieser Änderungen für diese Kinder und Jugendlichen und deren Eltern erwartet.

Aber: Kein Wort zur zynischen „Verringerung der Hilfebedürftigkeit“ durch Erhöhung des Kindergeldes. Kein Wort dazu, dass den Eltern dieser über zwei Millionen Kinder und Jugendlichen und nur diesen Eltern (!) von der Erhöhung des Kindergeldes kein zusätzlicher Cent für ihre Kinder verbleibt bzw. verbleiben soll.

Und auch kein Wort dazu, wie dies durch die SGB II-Grundsicherungsstellen (ARGEn …) umgesetzt werden soll: automatische Erhöhung des Kindergeldes (siehe BA-Pressemitteilung) und automatische Kürzung des Sozialgeldes und/oder Arbeitslosengeldes II? Ab wann, wie?

Sicher: Die BA trägt keine Verantwortung für diesen „gelungenen schwarz-gelben Start“ in das (Agenda) Jahr 2010. Und auch den Vorschlag, die monatlich 20 Euro pro Kind (oder mehr, bei reichen Eltern) von der Anrechnung auf die Hartz IV-Leistungen zum Lebensunterhalt freizustellen, durfte man von der BA nicht erwarten.

Aber: eine Pressemitteilung, die über zwei Millionen Kinder und
Jugendliche und deren Eltern nicht vergisst, hätte man schon erwarten können.

[1] Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 18. Dezember 2009 (Nr. 85)

Quelle: übernommen vom Netzwerkpartner mein Politikblog . Danke.

Seit der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Iran geht die Regierung in Teheran hart gegen die Opposition vor. Nun ist auch Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi wieder ins Visier der Machthaber geraten.
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