Hier spricht der von Gottes Gnaden Geldscheinheilige Vater Ignoratibus Primus Lloyd Blankfein der Medualistischen Kirche des Allmächtigen Schwindelzettels:

In einem Interview mit der Londoner „Sunday Times“ sagte Lloyd Blankfein: „Wir helfen den Unternehmen zu wachsen, indem wir ihnen helfen, Kapital zu bekommen. Unternehmen, die wachsen, schaffen Wohlstand. Und das wiederum ermöglicht es den Menschen, Jobs zu haben, die noch mehr Wachstum und noch mehr Wohlstand schaffen.“

Seine Schlussfolgerung: Banken hätten einen gesellschaftlichen Zweck und würden deshalb „Gottes Werk“ verrichten, sagte Lloyd Blankfein wörtlich.

Goldman Sachs hatte im dritten Quartal einen Gewinn von drei Milliarden Dollar verbucht und will mehr als 20 Milliarden Dollar als Boni zum Jahresende zahlen. […]

Blankfein sagte, er könne verstehen, dass es auch Menschen gebe, die über die Handlungsweise der Banken verärgert seien.

Bei so viel selbstloser und bescheidener, unermüdlicher und unbeirrbarer täglicher Arbeit an Gottes Werk kann die oder das PROLLblog nur noch eines fordern:

blankfein

SANCTO SUBITO!

(Denn wenn wir angemessenerweise „Teeren und Federn“ fordern würden, wären wir ja Terroristen…)

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