Textauszug von der privaten Website www.die-akte-nina.com:

Am 25. Januar 2008 wurde einem Kindesvater in der mündlichen Verhandlung unter gemeinsamem Zwang von Jugendamt Stuttgart und Familiengericht Stuttgart-Bad Cannstatt eine Unterschrift abgepresst, dass er seine Tochter –die nicht einmal einen Monat alte Nina Veronika– in eine so genannte Bereitschaftspflegefamilie zu geben hätte.

Grund: Nach Meinung der Familienrichterin Brigitte Lutz wäre „die Unterbringung in einer Bereitschaftspflegefamilie die beste Lösung“, „da dort ein regelmäßiger Kontakt mit dem Vater gewährleistet werden könnte.“
Weiter heißt es: „Das Gericht hält eine Verbringung des Kindes zum Vater, der bislang die Betreuung eines neugeborenen Kindes noch nicht alleine bewältigen musste, für zu riskant.“

[Was war passiert? Ganz einfach: die Mutter erkrankte,
der Vater wollte sich um das gemeinsame Kind kümmern.]

Artikel hier vollständig und hier ein Videobericht:

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